La nuova campagna anti-truffa, di 243 pagine in formato PDF, è stata da noi riassunta in una presentazione PowerPoint da 68 pagine. Vengono presentate le informazioni più importanti per tutelarsi dalle truffe. 13 minuti che Vi aiuteranno a risparmiare molto denaro.
Naturalmente è anche possibile scaricare l'intera presentazione o creare un collegamento sul Vostro sito web o sul Vostro blog. Cliccate su "Embed" e seguite le istruzioni.
Premete ora il tasto play e avviate la presentazione! Solo 13 minuti per tutelarVi!
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Ergänzung des Artikels vom 22.Januar 2010 Sind Sie auf der Suche nach Arbeit? Suchen Sie vielleicht gezielt Heimarbeitsmöglichkeiten im Nebenverdienst oder weil zu Hause noch Kinder zu betreuen sind? Dann werden Sie mit Freuden ein solches Inserat, wie Sie es nebenan sehen, lesen. Dieses und ähnliche Inserate von Euroroute, Dropshipping Holding oder Verkaufagenten-Jobs etc. finden sich aktuell auf Internetplattformen namhafter Stellenvermittlungsfirmen, in Gratiszeitungen oder werden direkt über Mails, Messenger, ICQ oder Chatrooms an den Mann und an die Frau gebracht.
Toll! Nur gewissenhaft und verantwortungsvoll muss man sein. Doch wofür genau?
Folgende Webseiten sind dabei in Erscheinung getreten
- invintec.com
- euroroute.biz
- jobtrust.co.cc
- eurotransport.org
- wesdyn.com
Adressbuchschwindler haben neues Betätigungsfeld; Besitzer von Markeneinträgen abzocken
Wertlose Einträge in angeblich wichtigen oder offiziellen Adressbüchern zu verkaufen, ist eine wohlbekannte Masche. Darauf fallen immer noch genug Leute herein, sonst würden die Gauner es ja nicht machen. Jetzt ist aber zudem eine neue Masche aufgetaucht. Die Gauner haben sozusagen diversifiziert und ihre Methode auf andere Bereiche ausgedehnt.
Neu werden Besitzer von Markeneinträgen dubiose und wie Rechnungen aussehende Offerten zugesendet. Jeder der beim Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum eine Marke registriert hat kann solche Pseudorechungen erhalten.Jemand der nicht so im Markenrecht versiert ist könnte glauben, dass es sich um die regelmässig anfallende Rechnung handelt. Das ist nicht der Fall, es ist nur eine Offerte für eine nutzlose Publikation der Marke.
Die Schweizerische Kriminalprävention rät
Brief wegwerfen und gar nichts machen!
Was tun, wenn Sie schon geschädigt wurden?
Der SECO Rechtsdienst empfiehlt: Mit einem eingeschriebenen Brief sofort nach Entdeckung des Irrtums dem Anbieter mitteilen, dass man durch das fragliche Formular getäuscht worden sei und man deshalb den Vertrag anfechte. Dies hat die Ungültigkeit des Vertrags zur Folge. Im gleichen Schreiben sollte man den Betrag zurückfordern.
Hier das Muster der «Offerte». Zum ansehen, draufklicken!
Investitions- und Projektbetrug, alte Masche in immer neuem Gewand
Kassensturz berichtet in seiner neuesten Ausgabe über 2 Fälle von Investitionsbetrug. Wir nehmen dies zum Anlass diese Betrugsart einmal eingehender zu beleuchten.
Beim Investitions- oder Projektbetrug täuscht der Betrüger dem potenziellen Opfer eine lukrative Geschäftsmöglichkeit in Form einer Beteiligung an einer neuen Firma vor.
Ziel dieser Emails ist es an die Zugangsdaten der Spielern zu kommen. Was die Phisher mit diesen Daten wirklich wollen ist unklar. Klar hingegen ist, dass es nichts Gutes ist. Auch kann es sein, dass die Webseite selbst, welche im E-Mail erwähnt wird, Schadcode/ Malware verbreitet. Blizzard, die Betreiber von WOW bestätigen, dass Ihre Angestellten, genau wie Bankangestellte, nie nach Passwort und Login Informationen fragen würden.
Die Schweizerische Kriminalprävention rät
• Klicken Sie nicht auf den Link!
• Geben Sie keine Daten ein!
Handelsmanager, Produktetester oder Postarbeiter; jetzt wird per E-Mail angeworben
Nun versuchen die Gauner via E-Mail potenzielle Hehler zu suchen, denen sie ihre mit gestohlenen Kreditkarten gekaufte Ware zusenden lassen können. Wenn man sich bei den Gaunern meldet und sich anwerben lässt, kann man sich strafbar machen. Daher «Finger weg»!
Heute Nacht landeten in vielen E-Mailpostfächern folgende Nachricht:
(Originalnachricht mit allen Fehlern)